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Vernissage und kleines Impro-Konzert

Wir hatten einen herrlichen Abend in der Galerie Schwabing die Stanko mit einer Vernissage eröffnete. Seine meditativen Farbfelder erstrahlen diesen Raum. Viele interessierte Gäste, blendende Stimmung und ein herzliches Miteinander. Einige der Nachbarn kamen auch – was mich besonders gefreut hat. In seinen Vernissagen gibt es immer eine Bildmeditation. Er bringt drei musikalische Stücke mit und jede Besucherin / jeder Besucher sucht sich ein Bild ihrer / seiner Wahl aus. Während des ersten Stückes steht man dann vor dem ersten Bild und lässt beides auf sich Wirken: Farbe und Klang. Danach wechselt man zum nächsten Bild und dann zum nächsten. Es entsteht ein aufmerksames Sein, das bei Vernissagen ungewöhnlich ist.

Danach gaben wir ein kurzes Improv-Konzert. Hier ein kleiner Ausschnitt. Für alle diejenigen die Impro Singen nicht kennen: Wir sind geübte Sängerinnen / Sänger, die das trainiert haben. Das heißt: Eine / Einer beginnt, die anderen singen dazu. Wir hören aufeinander, singen miteinander und das was wir singen, entsteht im Moment. Nichts ist einstudiert und das „Lied“ kann nicht wiederholt werden. Manchmal klappt es großartig … und manchmal ist noch Luft nach oben 😉